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Die US-Aktienindizes, darunter der S&P 500 und der Nasdaq, erreichten neue Rekordstände, angetrieben durch die starke Performance von Halbleiteraktien wie Nvidia, die den Technologiesektor beflügelten.
Die deutsche Bundesregierung hat ihre Wachstumsprognose für 2026 von 1,3 % auf 1,0 % gesenkt und begründet dies mit einer schwächer als erwarteten Erholung Ende 2025, einer langsamen Umsetzung staatlicher Investitionen und rückläufigen Exporten aufgrund von US-Zöllen und chinesischer Konkurrenz. Trotz leichter Verbesserungen bei Inflation und Arbeitslosigkeit befindet sich der Industriesektor weiterhin in der Krise, wobei Wirtschaftsverbände hohe Energiekosten, Steuern und Bürokratie dafür verantwortlich machen.
Die deutsche Regierung hat ihre Wachstumsprognose für 2026 von 1,3 % auf 1,0 % gesenkt und begründet dies mit einer schwächer als erwartet ausfallenden Erholung Ende 2025, der langsamen Umsetzung staatlicher Infrastrukturinvestitionen und Herausforderungen auf den Exportmärkten aufgrund von US-Zöllen und der Konkurrenz aus China. Die Regierung will die Investitionsausgaben beschleunigen und eine Diversifizierung des Handels vorantreiben, während sie sich gleichzeitig mit innenpolitischen Themen wie hohen Energiekosten, Steuern und Bürokratie befasst.
Der S&P 500 erreichte einen historischen Meilenstein, indem er erstmals die Marke von 7.000 Punkten überschritt, angeführt von starken Gewinnen bei Chip-Aktien nach positiven Gewinnen von Texas Instruments und ASML. Trotz der Schwäche des Dollars und der Unsicherheit hinsichtlich der Politik der Federal Reserve zeigten sich die US-Märkte widerstandsfähig: Der Nasdaq legte um 0,6 % zu, und Technologieaktien profitierten vom Optimismus im Bereich der künstlichen Intelligenz. Die Gewinnberichte von Microsoft, Tesla und Meta wurden nach Börsenschluss erwartet, während Starbucks und GE Vernova ebenfalls starke Ergebnisse vorlegten.
Der Artikel untersucht Donald Trumps Aussagen über die Manipulation des US-Dollars „wie ein Jojo“ und hinterfragt, ob ein US-Präsident tatsächlich den Wert einer Währung kontrollieren kann. Während Trump die Schwäche des Dollars begrüßt hat und der Währungsindex kürzlich auf ein Vierjahrestief gefallen ist, legt die Analyse nahe, dass seine Behauptungen über eine direkte Kontrolle irreführend sind, obwohl er durch Steuerpolitik, Handelsstrategien und Druck auf die Zentralbank indirekten Einfluss ausüben kann.
Der Artikel argumentiert, dass die Politik des ehemaligen Präsidenten Trump, einschließlich Zöllen und Angriffen auf Institutionen, die globale Dominanz des US-Dollars untergräbt, indem sie das Vertrauen schwächt, die Volatilität erhöht und die wirtschaftliche Stabilität gefährdet.
Das kürzlich unterzeichnete Freihandelsabkommen zwischen der EU und Indien, das als historisch bezeichnet wird, bietet europäischen Verbrauchern potenzielle Vorteile durch Zollsenkungen für indische Exporte, darunter Bekleidung, Textilien, Arzneimittel und Elektronik. Während Unternehmen zunächst von den gesenkten Zöllen profitieren werden, dürfte der Wettbewerb auf dem Markt letztendlich zu niedrigeren Preisen für die Verbraucher führen. Das Abkommen positioniert Indien zudem als alternativen Produktionsstandort inmitten globaler Handelsspannungen.
Die Analyse der MSCI World ETF-Sparpläne zeigt, dass weniger häufige, aber höhere Einzahlungen (jährlich oder halbjährlich) über einen Zeitraum von 25 Jahren etwas höhere Renditen (bis zu 266,2 %) erzielen als wöchentliche oder monatliche Pläne, was in erster Linie auf die Vorteile des Zinseszinses durch eine frühere vollständige Investition zurückzuführen ist. Die Studie untersuchte fünf Einzahlungshäufigkeiten von 1999 bis 2025 und stellte Renditeunterschiede von bis zu 6 Prozentpunkten fest, wobei der Oktober als optimaler Monat für jährliche Investitionen identifiziert wurde.
Die deutsche Finanzaufsichtsbehörde BaFin hat vor wachsenden Risiken an den Finanzmärkten gewarnt und dabei auf mögliche plötzliche Kurskorrekturen trotz der jüngsten Marktgewinne hingewiesen. Der DAX gab um 0,6 % nach, während BaFin-Präsident Mark Branson seine Besorgnis über geopolitische Unsicherheiten, hohe Verschuldung und politischen Druck äußerte, der die Unabhängigkeit der US-Notenbank untergraben könnte. Die Goldpreise erreichten angesichts der Dollarschwäche Rekordhöhen, da institutionelle Anleger und Zentralbanken vor der Veröffentlichung wichtiger Gewinnberichte und der Zinsentscheidung der Fed nach sicheren Anlagen suchten.
Der kanadische Premierminister Mark Carney führt den wirtschaftlichen Widerstand gegen Donald Trumps Deglobalisierungspolitik an und strebt trotz der Gefahr von Vergeltungsmaßnahmen seitens der USA alternative Handelspartnerschaften mit China an. Diese Strategie setzt Kanada zwar potenziellen Zöllen und fragwürdigen Geschäften aus, wird jedoch durch eine starke Marktperformance gestützt, darunter ein Rekordhoch des TSX Composite Index und ein starker kanadischer Dollar, angetrieben durch den Rohstoff- und Goldminensektor, die von globalen Trends und Risikoscheu profitieren.